Unser Abenteuer Afrika - 10. April - 08. Mai 2024
Namibia und Botswana mit einem Abstecher nach Sambia
Jedes Mal, wenn Conny und Olaf bei uns im Montafon zu Gast waren, schwelgten sie in Erinnerungen und erzählten uns von ihrem Herzensland Namibia. Jedes Mal aufs Neue waren wir uns einig, irgendwann werden auch wir dieses Land, über das wir schon so viel Schönes gehört haben, besuchen. Und dieses Frühjahr war es so weit.
Bereits im letzten Sommer buchten wir unsere Flüge, mieteten ein Auto und starteten mit den Planungen unserer Rundreise auf dem schwarzen Kontinent. Eine Mietautogesellschaft war schnell gefunden, auch die grobe Reiseroute lag rasch fest und um ein richtiges Abenteuer zu erleben, werden wir mit Dachzelt durch das Land reisen. Unerwarteterweise dauerte die Detailplanung dann allerdings doch noch bis kurz vor der Abreise, da die Buchung von Campingplätzen in Namibia gar nicht so einfach war. Booking.com ist bei weitem noch nicht so stark verbreitet, wie im Nachbarland Südafrika und die Suche nach passenden Stellplätzen gestaltete sich in manchen der fernab von der Zivilisation gelegenen Orten als eine rechte Herausforderung.
Dennoch, am 10. April war unsere Route vollständig und wir bereit für unsere Abreise.
Bereits im letzten Sommer buchten wir unsere Flüge, mieteten ein Auto und starteten mit den Planungen unserer Rundreise auf dem schwarzen Kontinent. Eine Mietautogesellschaft war schnell gefunden, auch die grobe Reiseroute lag rasch fest und um ein richtiges Abenteuer zu erleben, werden wir mit Dachzelt durch das Land reisen. Unerwarteterweise dauerte die Detailplanung dann allerdings doch noch bis kurz vor der Abreise, da die Buchung von Campingplätzen in Namibia gar nicht so einfach war. Booking.com ist bei weitem noch nicht so stark verbreitet, wie im Nachbarland Südafrika und die Suche nach passenden Stellplätzen gestaltete sich in manchen der fernab von der Zivilisation gelegenen Orten als eine rechte Herausforderung.
Dennoch, am 10. April war unsere Route vollständig und wir bereit für unsere Abreise.
Namibia – wir freuen uns auf Dich
Von Zürich startete unsere Reise und mit einem kurzen Zwischenstopp in Frankfurt, flogen wir über Nacht direkt nach Windhoek, der Hauptstadt Namibias. Bereits beim Landeanflug durchzog uns ein erstes Gefühl von Abenteuer, denn rund um den Flughafen. Dieses Gefühl hielt auch an, als wir den Mietwagen bei Stefan, dem Sohn einer früheren Auswandererfamilie abholten. Nach einer kurzen Einschulung zum richtigen Aufbau des Dachzelts, zum Messen und Ablassen des Reifendrucks und detaillierter Information, was beim Fahren auf namibischen Straßen von Wichtigkeit ist, verließen wir das Zentrum von Windhoek. Beim Sparmarkt am Stadtrand deckten wir uns mit einigen Kanistern Trinkwasser, Konservendosen und herrlich gutem Fleisch ein und machten uns auf den Weg in unser erstes Camp in der Nähe von Windhoek. Die erste Nacht in unseren Dachzelten konnte anbrechen.
Unsere Abenteuerfahrt beginnt
Tag 1
Nach dem Frühstück auf unserem Campingplatz machten wir uns auf den Weg. Über den Spreethoogte Pass starteten wir in unser Abenteuer Namib. Nach wenigen Kilometern außerhalb der Hauptstadt wurde die Teerstraße zur Schotterpiste und wir mussten den Reifendruck den Verhältnissen anpassen. Am Nachmittag erreichten wir den Namib Naukluft Park, wo wir unsere Campsite für die nächste Nacht „bezogen“. Den restlichen Tag verbrachten wir dort. Badeten in Rock Pools – Frischwasserquellen mitten in der Wüste und machten dann unsere Zelte für die Nacht fertig. Als die Sonne unterging, grillten wir feine Steaks auf dem offenen Feuer und bewunderten am Lagerfeuer den wunderschönen Sternenhimmel, in der von Lichtverschmutzung noch verschonten Natur.
Windhoek – Spreethoogte Pass – Naukluft (Hauchabfontain Camping)
Nach dem Frühstück auf unserem Campingplatz machten wir uns auf den Weg. Über den Spreethoogte Pass starteten wir in unser Abenteuer Namib. Nach wenigen Kilometern außerhalb der Hauptstadt wurde die Teerstraße zur Schotterpiste und wir mussten den Reifendruck den Verhältnissen anpassen. Am Nachmittag erreichten wir den Namib Naukluft Park, wo wir unsere Campsite für die nächste Nacht „bezogen“. Den restlichen Tag verbrachten wir dort. Badeten in Rock Pools – Frischwasserquellen mitten in der Wüste und machten dann unsere Zelte für die Nacht fertig. Als die Sonne unterging, grillten wir feine Steaks auf dem offenen Feuer und bewunderten am Lagerfeuer den wunderschönen Sternenhimmel, in der von Lichtverschmutzung noch verschonten Natur.
Windhoek – Spreethoogte Pass – Naukluft (Hauchabfontain Camping)
Tag 2
Bereits recht früh am Morgen waren wir mit unserem Campingplatzbesitzer zu einer Tour durch seinen privaten Köcherbaumwald verabredet. In seinem Jeep ging die ruckelige Fahrt los. Wir lernten viel über die Tierwelt in der Namib, sahen diverse Tierspuren im Sand, Ameisenbär-Löcher und Stellen, an denen die Wüstenzebras sich im Sand badeten. Beim Köcherwald angekommen, machten wir eine kleine Rundwanderung und erfuhren einiges darüber, wie die Pflanzen der Namib gelernt haben in dieser trockenen Umgebung zu überleben. Nach der Tour machten wir uns dann auf unsere Weiterfahrt in den Namib Naukluft Nationalpark. Nachdem wir den Nachmittag gemütlich am Pool verbrachten und so der Hitze entflohen, fuhren wir dann als die Sonne schon etwas tiefer stand, weiter in den Park hinein und verbrachten den bei schönstem Licht den Spätnachmittag bei den Dünen. Bei untergehender Sonne fuhren wir zurück zum Parkeingang und zu unserer Campsite für die Nacht.
Naukluft – Sesriem (Oshana Camp)
Bereits recht früh am Morgen waren wir mit unserem Campingplatzbesitzer zu einer Tour durch seinen privaten Köcherbaumwald verabredet. In seinem Jeep ging die ruckelige Fahrt los. Wir lernten viel über die Tierwelt in der Namib, sahen diverse Tierspuren im Sand, Ameisenbär-Löcher und Stellen, an denen die Wüstenzebras sich im Sand badeten. Beim Köcherwald angekommen, machten wir eine kleine Rundwanderung und erfuhren einiges darüber, wie die Pflanzen der Namib gelernt haben in dieser trockenen Umgebung zu überleben. Nach der Tour machten wir uns dann auf unsere Weiterfahrt in den Namib Naukluft Nationalpark. Nachdem wir den Nachmittag gemütlich am Pool verbrachten und so der Hitze entflohen, fuhren wir dann als die Sonne schon etwas tiefer stand, weiter in den Park hinein und verbrachten den bei schönstem Licht den Spätnachmittag bei den Dünen. Bei untergehender Sonne fuhren wir zurück zum Parkeingang und zu unserer Campsite für die Nacht.
Naukluft – Sesriem (Oshana Camp)
Tag 3
Bereits vor Sonnenaufgang klingelte unser Wecker. Noch im Dunkeln packten wir unsere sieben Sachen und fuhren die Straße entlang in den Park. Auf dem Weg zum Sossusvlei wurde es immer heller und bei der berühmten Big Daddy Düne angekommen, ging dann die Sonne auf. Dies war der Moment für den sich das frühe Aufstehen mehr als nur gelohnt hatte. Die höchste und älteste Sanddüne der Welt (300-380m) strahlte in der Morgensonne. Am Rande des Sossusvlei stärkten wir uns dann mit einem kleinen Frühstück und genossen die Ruhe der Wüste. Gestärkt machten wir uns dann auf den Fußmarsch in den Deadvlei, wo alte abgestorbene und durch die dortigen Verhältnisse perfekt konservierte Bäume die bizarre Landschaft zierten. Nach der Wanderung durch den Sand, ging es für uns zurück zum Parkeingang und wir machten uns auf den Weg zum nächsten Camp. Nach einer Pause im Örtchen Solitaire, wo wir einen super leckeren Apfelkuchen im der bekannten Bäckerei gegessen hatten, führte unser Weg direkt ins Bushman’s Desert Camp. Nur wenige Minuten nach unserer Ankunft konnten wir dort schon Oryxe an der Wasserstelle beim Trinken beobachten. Wir grillten abends am offenen Feuer und nach einem wunderbaren Sonnenuntergang, genossen wir einen letzten Abend lang den herrlichen Sternenhimmel der Namib-Wüste.
Sesriem – Naukluftpark – Solitaire – Bushman’s Desert Camp
Bereits vor Sonnenaufgang klingelte unser Wecker. Noch im Dunkeln packten wir unsere sieben Sachen und fuhren die Straße entlang in den Park. Auf dem Weg zum Sossusvlei wurde es immer heller und bei der berühmten Big Daddy Düne angekommen, ging dann die Sonne auf. Dies war der Moment für den sich das frühe Aufstehen mehr als nur gelohnt hatte. Die höchste und älteste Sanddüne der Welt (300-380m) strahlte in der Morgensonne. Am Rande des Sossusvlei stärkten wir uns dann mit einem kleinen Frühstück und genossen die Ruhe der Wüste. Gestärkt machten wir uns dann auf den Fußmarsch in den Deadvlei, wo alte abgestorbene und durch die dortigen Verhältnisse perfekt konservierte Bäume die bizarre Landschaft zierten. Nach der Wanderung durch den Sand, ging es für uns zurück zum Parkeingang und wir machten uns auf den Weg zum nächsten Camp. Nach einer Pause im Örtchen Solitaire, wo wir einen super leckeren Apfelkuchen im der bekannten Bäckerei gegessen hatten, führte unser Weg direkt ins Bushman’s Desert Camp. Nur wenige Minuten nach unserer Ankunft konnten wir dort schon Oryxe an der Wasserstelle beim Trinken beobachten. Wir grillten abends am offenen Feuer und nach einem wunderbaren Sonnenuntergang, genossen wir einen letzten Abend lang den herrlichen Sternenhimmel der Namib-Wüste.
Sesriem – Naukluftpark – Solitaire – Bushman’s Desert Camp
Tag 4
Die heutige Strecke konnte abwechslungsreicher nicht sein. Aus der trockenen Namibwüste ging es auf direktem Weg an die Küste Namibias. Um die Mittagszeit erreichten wir Walvisbay. Nachdem wir die vielen Flamingos dort in der Lagune bestaunen konnten (die Kinder waren hell auf begeistert), führte unser Weg weiter nach Swakopmund, wo wir unsere Campsite für die Nacht bezogen. Statt Sand gab es zur Abwechslung Gras unter unserem Fahrzeug und anstatt Hitze, wehte an der Küste eine kühle Brise und wir packten liebend gerne unsere Windjacken aus. Den Nachmittag in Swakopmund verbrachten wir beim Spazieren und Eisessen an der Mole und beim Spielen am Sandstrand. Zum Baden waren bei diesen Temperaturen jedoch nicht zu denken. Im deutschen Brauhaus (ja, in Swakopmund gibt es eine Vielzahl davon), aßen wir dann zu Abend. Nach Currywurst und Schweinebraten mit Sauerkraut fuhren wir dann zurück zum Campingplatz und schliefen, dick eingemummt, ein.
Namibwüste – Walvisbay – Swakopmund (Alte Brücke Campingplatz)
Die heutige Strecke konnte abwechslungsreicher nicht sein. Aus der trockenen Namibwüste ging es auf direktem Weg an die Küste Namibias. Um die Mittagszeit erreichten wir Walvisbay. Nachdem wir die vielen Flamingos dort in der Lagune bestaunen konnten (die Kinder waren hell auf begeistert), führte unser Weg weiter nach Swakopmund, wo wir unsere Campsite für die Nacht bezogen. Statt Sand gab es zur Abwechslung Gras unter unserem Fahrzeug und anstatt Hitze, wehte an der Küste eine kühle Brise und wir packten liebend gerne unsere Windjacken aus. Den Nachmittag in Swakopmund verbrachten wir beim Spazieren und Eisessen an der Mole und beim Spielen am Sandstrand. Zum Baden waren bei diesen Temperaturen jedoch nicht zu denken. Im deutschen Brauhaus (ja, in Swakopmund gibt es eine Vielzahl davon), aßen wir dann zu Abend. Nach Currywurst und Schweinebraten mit Sauerkraut fuhren wir dann zurück zum Campingplatz und schliefen, dick eingemummt, ein.
Namibwüste – Walvisbay – Swakopmund (Alte Brücke Campingplatz)
Tag 5
Bei grausamem Nebel hieß es heute Früh, Zelte zusammenpacken und wir waren eigentlich gar nicht traurig die Küste wieder zu verlassen und ins wärmere Landesinnere zu fahren. Es ging ins Erongo Gebirge. Nach ein paar Stunden Fahrt checkten wir nachmittags auf einer recht abgeschiedenen Campsite ein. Die einzigen Nachbarn, die wir die kommende Nacht hatten, war eine Familie der San (Ureinwohner Namibias). Diese wohnten ganz in der Nähe von uns in einem „Living Museum“, welches wir nach unserer Ankunft auch besuchten. Sie demonstrierten uns ihre traditionelle Lebensweise. Wie sie jagen, Feuer machen, Schmuck herstellen und sie führten uns auch ihre traditionellen Tänze vor. Bruno und Pius waren angetan von den nackten, farbigen Kindern und diese auch umso mehr von unserem Blondschopf Bruno. Der Kontrast konnte größer nicht sein.
Swakopmund – Erongo Gebirge (Omandumba Camp)
Bei grausamem Nebel hieß es heute Früh, Zelte zusammenpacken und wir waren eigentlich gar nicht traurig die Küste wieder zu verlassen und ins wärmere Landesinnere zu fahren. Es ging ins Erongo Gebirge. Nach ein paar Stunden Fahrt checkten wir nachmittags auf einer recht abgeschiedenen Campsite ein. Die einzigen Nachbarn, die wir die kommende Nacht hatten, war eine Familie der San (Ureinwohner Namibias). Diese wohnten ganz in der Nähe von uns in einem „Living Museum“, welches wir nach unserer Ankunft auch besuchten. Sie demonstrierten uns ihre traditionelle Lebensweise. Wie sie jagen, Feuer machen, Schmuck herstellen und sie führten uns auch ihre traditionellen Tänze vor. Bruno und Pius waren angetan von den nackten, farbigen Kindern und diese auch umso mehr von unserem Blondschopf Bruno. Der Kontrast konnte größer nicht sein.
Swakopmund – Erongo Gebirge (Omandumba Camp)
Tag 6
Nach dem Frühstück in herrlicher Natur, machten wir uns heute auf eine recht lange Fahrt in Richtung Norden. Vorbei am Minen-Örtchen Uis, wo wir eine kurze Kaffeepause einlegten und nach einem tollen Mittagsstopp mit selbstgekochten Spaghetti am Straßenrand, erreichten wir am Nachittag das Palmwag Camp. Als wir aus dem Auto ausstiegen, bemerkten wir dann sogleich, dass unserem Autoreifen so einiges an Luft fehlte. Na Gott sei Dank sind wir im „sicheren Hafen“ und ein Herr in der Lodge war uns auch gleich mit dem Reparieren des komplett aufgeschlitzten Reifens behilflich. Den Restnachmittag verbrachten wir dann nach der abenteuerlichen Schotterpisten-Fahrt am Pool und während eines wunderschönen Sonnenuntergangs aßen wir im Restaurant der Lodge zu Abend. Es gab Steaks und einen sehr guten südafrikanischen Shiraz.
Erongo Gebirge – Uis - Palmwag (Palmwag Lodge Camp)
Nach dem Frühstück in herrlicher Natur, machten wir uns heute auf eine recht lange Fahrt in Richtung Norden. Vorbei am Minen-Örtchen Uis, wo wir eine kurze Kaffeepause einlegten und nach einem tollen Mittagsstopp mit selbstgekochten Spaghetti am Straßenrand, erreichten wir am Nachittag das Palmwag Camp. Als wir aus dem Auto ausstiegen, bemerkten wir dann sogleich, dass unserem Autoreifen so einiges an Luft fehlte. Na Gott sei Dank sind wir im „sicheren Hafen“ und ein Herr in der Lodge war uns auch gleich mit dem Reparieren des komplett aufgeschlitzten Reifens behilflich. Den Restnachmittag verbrachten wir dann nach der abenteuerlichen Schotterpisten-Fahrt am Pool und während eines wunderschönen Sonnenuntergangs aßen wir im Restaurant der Lodge zu Abend. Es gab Steaks und einen sehr guten südafrikanischen Shiraz.
Erongo Gebirge – Uis - Palmwag (Palmwag Lodge Camp)
Tag 7
Etwas unsicher, ob unser Reifen die Weiterfahrt auch wirklich überstehen wird, verließen wir heute nach dem Frühstück die Lodge und fuhren über den schönen Grootbergpass zum Etosha Nationalpark. Kurz vor dem Anderson Gate checkten wir auf einem Campingplatz ein. Im Pool kühlten wir zunächst etwas ab, um dann pünktlich vor Sonnenuntergang zu einem Gamedrive in den Etosha Nationalpark aufzubrechen. Nach einigem Papierkram am Gate, ging es los. Wir fuhren bis es dunkel wurde im Park umher und bekamen auch schon einen guten ersten Einblick in die Tierwelt von Etosha. Neben Giraffen, Gnus und Springböcken, sahen wir auch schon Antilopen und Herden von Zebras. Der Park ist derzeit jedoch vom Regen der letzten Wochen noch sehr grün und so war an den Wasserlöchern nicht so viel los und Sichtungen sind schwerer.
Palmwag – Anderson Gate – Etosha NP (Etosha Safari Camp)
Etwas unsicher, ob unser Reifen die Weiterfahrt auch wirklich überstehen wird, verließen wir heute nach dem Frühstück die Lodge und fuhren über den schönen Grootbergpass zum Etosha Nationalpark. Kurz vor dem Anderson Gate checkten wir auf einem Campingplatz ein. Im Pool kühlten wir zunächst etwas ab, um dann pünktlich vor Sonnenuntergang zu einem Gamedrive in den Etosha Nationalpark aufzubrechen. Nach einigem Papierkram am Gate, ging es los. Wir fuhren bis es dunkel wurde im Park umher und bekamen auch schon einen guten ersten Einblick in die Tierwelt von Etosha. Neben Giraffen, Gnus und Springböcken, sahen wir auch schon Antilopen und Herden von Zebras. Der Park ist derzeit jedoch vom Regen der letzten Wochen noch sehr grün und so war an den Wasserlöchern nicht so viel los und Sichtungen sind schwerer.
Palmwag – Anderson Gate – Etosha NP (Etosha Safari Camp)
Tag 8
Um halb 7 starteten wir heute in den Tag. Wir packten rasch zusammen und fuhren direkt in den Nationalpark. Während der Sonnenaufgangsstimmung im Park war schon so einiges los und wir sahen bereits eine Vielzahl an Tieren. Im ersten Camp angekommen, aßen wir dann am Wasserloch unser Bananenbrot zum Frühstück und zwei Nashörner leisteten uns dabei Gesellschaft. Den Rest des Vormittags war die Ausbeute dann etwas gering. Außer einer Vielzahl an Zebras, Gnus und Springböcken, ein paar Giraffen und Straußen, sahen wir nichts Großes. Nach einer Siesta auf der Campsite des Halali-Camps und einer kurzen Abkühlung im Pool, machten wir uns dann am späteren Nachmittag erneut auf den Weg. Auch da sahen wir zuerst lange Zeit nichts Spannendes, bis plötzlich ein Auto vor uns 5 Leoparden unter einem Baum liegend, erspähte. Für uns das erste Mal, dass wir diese Tiere in freier Wildbahn sahen. Als wir dann kurz vor Sonnenuntergang zurück ins Camp fahren wollten, bemerketen wir es wieder... unser Reifen verlor erneut Luft. Mit einem mulmigen Gefühl und etwas nervös – man sollte ja im Park nicht aus dem Auto aussteigen aufgrund der wilden Tiere – versuchten wir so rasch wie möglich ins Halali Camp zurück zu kommen. Das gelang und Gott sei Dank auch und der Herr auf der Tankstelle war bereits ein Profi im Reifenwechseln und half uns den platten Reifen gegen den Ersatzreifen auszutauschen. Abends nach dem Essen, spazierten wir dann noch zum Wasserloch am Camp und kamen gerade rechtzeitig, als ein Nashorn am beleuchteten Loch zum Trinken vorbei kam. Zurück am Campingplatz duschten wir noch und ließen dann den abenteuerlichen Tag im Zelt revue passieren.
Kompletter Tag im Etosha NP (Halali Camp)
Um halb 7 starteten wir heute in den Tag. Wir packten rasch zusammen und fuhren direkt in den Nationalpark. Während der Sonnenaufgangsstimmung im Park war schon so einiges los und wir sahen bereits eine Vielzahl an Tieren. Im ersten Camp angekommen, aßen wir dann am Wasserloch unser Bananenbrot zum Frühstück und zwei Nashörner leisteten uns dabei Gesellschaft. Den Rest des Vormittags war die Ausbeute dann etwas gering. Außer einer Vielzahl an Zebras, Gnus und Springböcken, ein paar Giraffen und Straußen, sahen wir nichts Großes. Nach einer Siesta auf der Campsite des Halali-Camps und einer kurzen Abkühlung im Pool, machten wir uns dann am späteren Nachmittag erneut auf den Weg. Auch da sahen wir zuerst lange Zeit nichts Spannendes, bis plötzlich ein Auto vor uns 5 Leoparden unter einem Baum liegend, erspähte. Für uns das erste Mal, dass wir diese Tiere in freier Wildbahn sahen. Als wir dann kurz vor Sonnenuntergang zurück ins Camp fahren wollten, bemerketen wir es wieder... unser Reifen verlor erneut Luft. Mit einem mulmigen Gefühl und etwas nervös – man sollte ja im Park nicht aus dem Auto aussteigen aufgrund der wilden Tiere – versuchten wir so rasch wie möglich ins Halali Camp zurück zu kommen. Das gelang und Gott sei Dank auch und der Herr auf der Tankstelle war bereits ein Profi im Reifenwechseln und half uns den platten Reifen gegen den Ersatzreifen auszutauschen. Abends nach dem Essen, spazierten wir dann noch zum Wasserloch am Camp und kamen gerade rechtzeitig, als ein Nashorn am beleuchteten Loch zum Trinken vorbei kam. Zurück am Campingplatz duschten wir noch und ließen dann den abenteuerlichen Tag im Zelt revue passieren.
Kompletter Tag im Etosha NP (Halali Camp)
Tag 9
Pünktlich zur Öffnung des Gates verließen wir auch heute wieder unser Camp, um erneut einen Tag auf Safari zu verbringen. Der Tag startete hervorragend – wir sahen Hyänen und zwei im Gras liegende Löwen – nur wenige Meter von unserem Auto entfernt und ohne weitere Beobachter hatten wir sie komplett für uns alleine. Glücksmomente pur. Den gesamten Vormittag fuhren wir im Park umher und kurz vor dem Verlassen des Parks, sahen wir dann auch noch einen einzelnen Elefantenbullen. Auf dem Weg zu unserem Camp für die Nacht, außerhalb des Parks, hielten wir noch für einen kleinen Einkaufstripp und dann bezogen wir einen wunderbaren Campingplatz und ließen den Tag am Lagerfeuer bei einem kühlen Bier ausklingen.
Etosha NP – Tsumeb (Zuri Camp)
Pünktlich zur Öffnung des Gates verließen wir auch heute wieder unser Camp, um erneut einen Tag auf Safari zu verbringen. Der Tag startete hervorragend – wir sahen Hyänen und zwei im Gras liegende Löwen – nur wenige Meter von unserem Auto entfernt und ohne weitere Beobachter hatten wir sie komplett für uns alleine. Glücksmomente pur. Den gesamten Vormittag fuhren wir im Park umher und kurz vor dem Verlassen des Parks, sahen wir dann auch noch einen einzelnen Elefantenbullen. Auf dem Weg zu unserem Camp für die Nacht, außerhalb des Parks, hielten wir noch für einen kleinen Einkaufstripp und dann bezogen wir einen wunderbaren Campingplatz und ließen den Tag am Lagerfeuer bei einem kühlen Bier ausklingen.
Etosha NP – Tsumeb (Zuri Camp)
Tag 10
Heute starteten wir gemütlich in den Tag. Auf dem wunderbaren Campingspot frühstückten wir und machten unser Auto ein bisschen sauber. Danach fuhren wir die Strecke nach Rundu im Norden Namibias in einem durch. Dort angekommen bezogen wir gleich den neuen Campingplatz, in direkter Lage am Okavango Fluss. Den Nachmittag verbrachten wir dort am Pool, tranken Kaffee, und auf dem großen Spielplatzgelände konnten sich die Kids so richtig austoben. Am Abend folgte dann das Highlight unseres heutigen Tages. Gemeinsam mit zwei weiteren Touristen fuhren wir mit einem Boot auf dem Okavango entlang. Der Okavango stellt im Norden Namibias den Grenzfluss dar. Somit befand sich zu unserer Linken Namibia und zu unserer Rechten bereits Angola. Die Fahrt dauerte rund 1,5 Stunden und nachdem wir einen herrlichen Sonnenuntergang erleben durften, kehrten wir in unser Resort zurück und aßen dort noch im Flussrestaurant zu Abend.
Tsumeb - Rundu (Kaisosi River Lodge)
Heute starteten wir gemütlich in den Tag. Auf dem wunderbaren Campingspot frühstückten wir und machten unser Auto ein bisschen sauber. Danach fuhren wir die Strecke nach Rundu im Norden Namibias in einem durch. Dort angekommen bezogen wir gleich den neuen Campingplatz, in direkter Lage am Okavango Fluss. Den Nachmittag verbrachten wir dort am Pool, tranken Kaffee, und auf dem großen Spielplatzgelände konnten sich die Kids so richtig austoben. Am Abend folgte dann das Highlight unseres heutigen Tages. Gemeinsam mit zwei weiteren Touristen fuhren wir mit einem Boot auf dem Okavango entlang. Der Okavango stellt im Norden Namibias den Grenzfluss dar. Somit befand sich zu unserer Linken Namibia und zu unserer Rechten bereits Angola. Die Fahrt dauerte rund 1,5 Stunden und nachdem wir einen herrlichen Sonnenuntergang erleben durften, kehrten wir in unser Resort zurück und aßen dort noch im Flussrestaurant zu Abend.
Tsumeb - Rundu (Kaisosi River Lodge)
Tag 11
Der heutige Tag startete wieder mit einem Frühstück auf unserer Campsite. Diese Mal in Gesellschaft eines wunderschönen Pfaus. Im Anschluss ging es dann zurück nach Rundu Stadt, wo wir uns, vor unserer Weiterfahrt in den Caprivi-Streifen, erst einmal um einen neuen Reifen kümmern mussten. Stefan, unser Autovermieter, hatte uns bereits in einer der Werkstätten angekündigt und so ging es eigentlich recht schnell. Alter Reifen runter, neuer Reifen aufziehen und nach einer Stunde waren wir bereit für das weitere Abenteuer. Unsere Fahrt ging in östliche Richtung nach Divundu, wo wir in einem Camp eincheckten, in dem überhaupt nicht viel los war. Nach dem Mittagessen besuchten wir dann das benachbarte Ngepi Camp, das einen Pool im Okavango Fluss besaß. Ein Pool, eingezäunt und hippo- und krokodilsicher. Dort badeten wir eine Weile und ließen uns in der Strömung des Okavangos treiben. Um 16:00 Uhr starteten wir dann mit einer Nachmittagsbootsfahrt. Auf der rund zweistündigen Fahrt sahen wir haufenweise Hippos im Fluss, eine große Herde Elefanten, die am Ufer tranken und viele verschiedene Vögel. Warzenschweine und Kudus waren auch mit dabei und zum Abschluss gab es einen wunderschönen Sonnenuntergang. Zurück im Camp kochten wir und gingen danach, begleitet von lautem Hippogebrüll, schlafen.
Rundu – Divundu (Emms Cubango Camp)
Der heutige Tag startete wieder mit einem Frühstück auf unserer Campsite. Diese Mal in Gesellschaft eines wunderschönen Pfaus. Im Anschluss ging es dann zurück nach Rundu Stadt, wo wir uns, vor unserer Weiterfahrt in den Caprivi-Streifen, erst einmal um einen neuen Reifen kümmern mussten. Stefan, unser Autovermieter, hatte uns bereits in einer der Werkstätten angekündigt und so ging es eigentlich recht schnell. Alter Reifen runter, neuer Reifen aufziehen und nach einer Stunde waren wir bereit für das weitere Abenteuer. Unsere Fahrt ging in östliche Richtung nach Divundu, wo wir in einem Camp eincheckten, in dem überhaupt nicht viel los war. Nach dem Mittagessen besuchten wir dann das benachbarte Ngepi Camp, das einen Pool im Okavango Fluss besaß. Ein Pool, eingezäunt und hippo- und krokodilsicher. Dort badeten wir eine Weile und ließen uns in der Strömung des Okavangos treiben. Um 16:00 Uhr starteten wir dann mit einer Nachmittagsbootsfahrt. Auf der rund zweistündigen Fahrt sahen wir haufenweise Hippos im Fluss, eine große Herde Elefanten, die am Ufer tranken und viele verschiedene Vögel. Warzenschweine und Kudus waren auch mit dabei und zum Abschluss gab es einen wunderschönen Sonnenuntergang. Zurück im Camp kochten wir und gingen danach, begleitet von lautem Hippogebrüll, schlafen.
Rundu – Divundu (Emms Cubango Camp)
Tag 12
Die Sonnenaufgangsstimmung im Camp war am heutigen Morgen einfach wunderbar. Nachdem wir diese genossen hatten, fuhren wir in den Bwabwata Nationalpark. Genauer gesagt in den Mahango Core. Dort machten wir einen zweistündigen Gamedrive auf eigene Faust. Jedoch bekamen wir leider nicht viele Tiere zu Gesicht. Die Landschaft am Wasser war jedoch wunderschön und neben Giraffen und Zebras sahen wir auch haufenweise Warzenschweine, die die Kinder sehr faszinierend fanden. Zudem war die Vogelvielfalt herausragend. Nach dem Gamedrive hieß es für uns eine ganze Weile fahren. Am Nachmittag checkten wir in unserer neuen Campsite ein. Den Nachmittag verbrachten wir gemütlich am Pool des Camps, tranken Bier und genossen den Blick auf den Fluss. Die Kinder genossen zudem die Weiten der großen Spielwiese rund um unsere Campingstelle.
Divundu – Kongola (Namushasha River Camp)
Die Sonnenaufgangsstimmung im Camp war am heutigen Morgen einfach wunderbar. Nachdem wir diese genossen hatten, fuhren wir in den Bwabwata Nationalpark. Genauer gesagt in den Mahango Core. Dort machten wir einen zweistündigen Gamedrive auf eigene Faust. Jedoch bekamen wir leider nicht viele Tiere zu Gesicht. Die Landschaft am Wasser war jedoch wunderschön und neben Giraffen und Zebras sahen wir auch haufenweise Warzenschweine, die die Kinder sehr faszinierend fanden. Zudem war die Vogelvielfalt herausragend. Nach dem Gamedrive hieß es für uns eine ganze Weile fahren. Am Nachmittag checkten wir in unserer neuen Campsite ein. Den Nachmittag verbrachten wir gemütlich am Pool des Camps, tranken Bier und genossen den Blick auf den Fluss. Die Kinder genossen zudem die Weiten der großen Spielwiese rund um unsere Campingstelle.
Divundu – Kongola (Namushasha River Camp)
Tag 13
Wir chillen heute ein wenig und genießen die Vorzüge dieser Campsite. Baden im Pool, trinken gemütlich einen oder auch zwei Gin Tonic und tanken Kraft für die kommenden Tage in Botswana.
Wir chillen heute ein wenig und genießen die Vorzüge dieser Campsite. Baden im Pool, trinken gemütlich einen oder auch zwei Gin Tonic und tanken Kraft für die kommenden Tage in Botswana.
Tag 14
Heute überfuhren wir die Grenze nach Botswana. Dabei ging es von Kongola nach Ngama. Dort passierten wir die Grenze. Die Einreiseformalitäten nahmen etwas Zeit in Anspruch und sämtliche Schuhe im Auto und auch unsere Reifen mussten bei der Überquerung desinfiziert werden, damit keine Krankheiten (vor allem Maul- und Klauenseuche) über die Grenze geschleppt wird. Unser nächster Stopp nach der Grenze war das Städtchen Kasane, wo wir zum ersten, und zum damalig geplanten, letzten Mal eine normale Unterkunft eincheckten. Den Rest der Reise hatten wir vor, komplett in unserem Dachzelt zu verbringen. Mit der Besitzerin Irene planten wir die Tage vor Ort noch ein wenig. Abends genossen wir ein leckeres Abendessen am Fluss.
Kongola – Ngama – Kasane (Nxabii Cottages)
Heute überfuhren wir die Grenze nach Botswana. Dabei ging es von Kongola nach Ngama. Dort passierten wir die Grenze. Die Einreiseformalitäten nahmen etwas Zeit in Anspruch und sämtliche Schuhe im Auto und auch unsere Reifen mussten bei der Überquerung desinfiziert werden, damit keine Krankheiten (vor allem Maul- und Klauenseuche) über die Grenze geschleppt wird. Unser nächster Stopp nach der Grenze war das Städtchen Kasane, wo wir zum ersten, und zum damalig geplanten, letzten Mal eine normale Unterkunft eincheckten. Den Rest der Reise hatten wir vor, komplett in unserem Dachzelt zu verbringen. Mit der Besitzerin Irene planten wir die Tage vor Ort noch ein wenig. Abends genossen wir ein leckeres Abendessen am Fluss.
Kongola – Ngama – Kasane (Nxabii Cottages)
Tag 15
Bereits morgens früh um 7:00 wurden wir von einem Fahrer abgeholt. Dieser brachte uns an die Grenze nach Sambia. Nachdem wir an der Grenze das Auto und den Fahrer wechselten, fuhren wir über die Brücke nach Sambia, wo wir die Einreiseformalitäten regelten. Noch etwa eine Stunde Fahrzeit trennte uns von den Victoria Falls. Als wir in Livingstone ankamen, betraten wir den Victoria Falls Park. Entlang der imposanten Wasserfälle spazierten wir quer durch den Park und wurden an der einen oder anderen Stelle von der Gischt der Fälle, die wie weißer Rauch aufstieg, komplett nass. Die Victoria Fälle werden vom Sambesi Fluss gespeist und sind 1708 Meter breit – somit die breitesten Wasserfälle der Welt. Wir genossen das wunderschöne Naturschauspiel einige Stunden lang. Zu Mittag verließen wir dann den Park und aßen in Livingstone noch zu Mittag, bevor es dann mit unserem Fahrer wieder zurück an die Grenze ging. Dort wechselten wir wieder ins botswanische Auto, dessen Fahrer uns wieder zurück in unsere Unterkunft brachte. Dort angekommen mussten wir erst etwas ruhen, um den Tag dann mit dem Sonnenuntergang über dem Chobe River ausklingen zu lassen. Ein würdiger Abschluss für einen sensationellen Tag in Sambia.
Zur Info: Die Victoria Fälle sind von Sambia, als auf von Simbabwe erreichbar. Wir haben uns aufgrund der Visakosten, die in Simbabwe gezahlt werden müssen, für die sambische Seite des Parks entschieden. Die Fahrt dorthin verlief dank der guten Organisation unserer Vermieterin im Nxabii Cottage total reibungslos.
Kasane – Sambia – Livingstone (Victoria Falls) – Kasane
Bereits morgens früh um 7:00 wurden wir von einem Fahrer abgeholt. Dieser brachte uns an die Grenze nach Sambia. Nachdem wir an der Grenze das Auto und den Fahrer wechselten, fuhren wir über die Brücke nach Sambia, wo wir die Einreiseformalitäten regelten. Noch etwa eine Stunde Fahrzeit trennte uns von den Victoria Falls. Als wir in Livingstone ankamen, betraten wir den Victoria Falls Park. Entlang der imposanten Wasserfälle spazierten wir quer durch den Park und wurden an der einen oder anderen Stelle von der Gischt der Fälle, die wie weißer Rauch aufstieg, komplett nass. Die Victoria Fälle werden vom Sambesi Fluss gespeist und sind 1708 Meter breit – somit die breitesten Wasserfälle der Welt. Wir genossen das wunderschöne Naturschauspiel einige Stunden lang. Zu Mittag verließen wir dann den Park und aßen in Livingstone noch zu Mittag, bevor es dann mit unserem Fahrer wieder zurück an die Grenze ging. Dort wechselten wir wieder ins botswanische Auto, dessen Fahrer uns wieder zurück in unsere Unterkunft brachte. Dort angekommen mussten wir erst etwas ruhen, um den Tag dann mit dem Sonnenuntergang über dem Chobe River ausklingen zu lassen. Ein würdiger Abschluss für einen sensationellen Tag in Sambia.
Zur Info: Die Victoria Fälle sind von Sambia, als auf von Simbabwe erreichbar. Wir haben uns aufgrund der Visakosten, die in Simbabwe gezahlt werden müssen, für die sambische Seite des Parks entschieden. Die Fahrt dorthin verlief dank der guten Organisation unserer Vermieterin im Nxabii Cottage total reibungslos.
Kasane – Sambia – Livingstone (Victoria Falls) – Kasane
Tag 16
Spontan entschieden wir uns gestern doch zwei statt nur dem geplanten einen Safaritag im Chobe Nationalpark zu machen und diese Entscheidung war die einzig Richtige. Früh morgens klingelte der Wecker, denn um 6:00 Uhr öffnete der Park. Nach nicht mal einer halben Stunde im Park schlugen unsere Herzen bereits höher, denn auf die Entfernung waren 5 ruhende Löwen auf einem Stein auszumachen. Dies sollten auch nicht die einzigen Tiere des Tages gewesen sein. Neben Wasserbüffeln und Hippos am Chobe River, bekamen wir auch viele Giraffen, Impalas und ein paar Elefanten zu Gesicht. Sensationell war dann jedoch die Nachmittagssafari im Park. Krokodile, viele Elefantenkühe mit ihren Babys, Giraffen, die an den Fluss zum Trinken kamen und das absolute Highlight – zwei Löwen aus nächster Nähe, die am Fluss ihr Sonnenbad nahmen. Safariherz, was willst du mehr? Wir verbrachten die Zeit im Park bis die Sonne unterging und waren schlichtweg begeistert.
Kasane – Chobe Nationalpark
Spontan entschieden wir uns gestern doch zwei statt nur dem geplanten einen Safaritag im Chobe Nationalpark zu machen und diese Entscheidung war die einzig Richtige. Früh morgens klingelte der Wecker, denn um 6:00 Uhr öffnete der Park. Nach nicht mal einer halben Stunde im Park schlugen unsere Herzen bereits höher, denn auf die Entfernung waren 5 ruhende Löwen auf einem Stein auszumachen. Dies sollten auch nicht die einzigen Tiere des Tages gewesen sein. Neben Wasserbüffeln und Hippos am Chobe River, bekamen wir auch viele Giraffen, Impalas und ein paar Elefanten zu Gesicht. Sensationell war dann jedoch die Nachmittagssafari im Park. Krokodile, viele Elefantenkühe mit ihren Babys, Giraffen, die an den Fluss zum Trinken kamen und das absolute Highlight – zwei Löwen aus nächster Nähe, die am Fluss ihr Sonnenbad nahmen. Safariherz, was willst du mehr? Wir verbrachten die Zeit im Park bis die Sonne unterging und waren schlichtweg begeistert.
Kasane – Chobe Nationalpark
Tag 17
Bereits kurz vor Sonnenaufgang ging es ohne zuerst zu frühstück wieder in den Chobe Nationalpark. Bereits nach kurzer Zeit folgten wir ein paar zügig an uns vorbeifahrenden Safarifahrzeugen und da war er – ein herumlaufender Löwe. Nachdem wir ihn einige Zeit lang beobachtet hatten, ging unsere Fahrt weiter an die Wasserfront, wo wir auf haufenweise Affen trafen. Als wir uns entschieden einen kurzen Frühstücksstopp einzulegen, klaute einer dieser frechen Tiere sogar Pius sein Marmeladenbrötchen. Wir staunten nicht schlecht, wie nahe sie den Menschen kommen. Nach einer Safaripause über Mittag in unserer Unterkunft in Kasane, folgte am Abend dann ein weiteres Highlight unserer Zeit im Chobe Nationalpark. Gemeinsam mit wenigen anderen Touristen ging es mit einem kleinen Boot zu einer Sonnenuntergangs-Safari auf dem Chobe River. Unser Captain fuhr an die Tiere richtig nahe ran und so sahen wir Hippos, Wasserbüffel, Elefanten und Krokodile aus nächster Nähe. Der Sonnenuntergang auf dem Boot war außerdem ein herrliches Erlebnis.
Bereits kurz vor Sonnenaufgang ging es ohne zuerst zu frühstück wieder in den Chobe Nationalpark. Bereits nach kurzer Zeit folgten wir ein paar zügig an uns vorbeifahrenden Safarifahrzeugen und da war er – ein herumlaufender Löwe. Nachdem wir ihn einige Zeit lang beobachtet hatten, ging unsere Fahrt weiter an die Wasserfront, wo wir auf haufenweise Affen trafen. Als wir uns entschieden einen kurzen Frühstücksstopp einzulegen, klaute einer dieser frechen Tiere sogar Pius sein Marmeladenbrötchen. Wir staunten nicht schlecht, wie nahe sie den Menschen kommen. Nach einer Safaripause über Mittag in unserer Unterkunft in Kasane, folgte am Abend dann ein weiteres Highlight unserer Zeit im Chobe Nationalpark. Gemeinsam mit wenigen anderen Touristen ging es mit einem kleinen Boot zu einer Sonnenuntergangs-Safari auf dem Chobe River. Unser Captain fuhr an die Tiere richtig nahe ran und so sahen wir Hippos, Wasserbüffel, Elefanten und Krokodile aus nächster Nähe. Der Sonnenuntergang auf dem Boot war außerdem ein herrliches Erlebnis.
Tag 18
Nachdem wir in Kasane noch einmal unseren Lebensmittelvorrat aufgestockt hatten, ging es heute weiter nach Nata, wo wir unser Camp für die nächsten zwei Tage bezogen. Als wir dort eincheckten, konnten wir unseren Augen nicht trauen. Bereits zur Mittagszeit tranken rund 15 Elefanten am Wasserloch, in direkter Nähe des Hauptgebäudes und machten dort einen Mordskrawall. Nachdem wir unsere Campsite ausgesucht hatten, ging es mit den Kindern direkt an den Pool. Natürlich auch dort: direkter Blick auf die Elefanten, die nur wenige Meter entfernt tranken. Abends kochten wir dann Spaghetti Bolognese mit dem Hackfleisch, das der Kontrolleur am Veterinärzaun uns, gegen die Bestechung mit einer Dose Cola, Gott sei Dank nicht abgenommen hat. Denn in Namibia und Botswana gibt es diverse Kontrollpunkte, an denen die Mitfuhr von Frischfleischprodukten aufgrund von TBC-Fällen nicht erlaubt ist. Für uns stellte die Planung, wo und in welche Richtung das Fleisch nicht mittransportiert werden darf, jedoch eine richtige Herausforderung dar.
Kasane – Nata (Elephant Sands Camp)
Nachdem wir in Kasane noch einmal unseren Lebensmittelvorrat aufgestockt hatten, ging es heute weiter nach Nata, wo wir unser Camp für die nächsten zwei Tage bezogen. Als wir dort eincheckten, konnten wir unseren Augen nicht trauen. Bereits zur Mittagszeit tranken rund 15 Elefanten am Wasserloch, in direkter Nähe des Hauptgebäudes und machten dort einen Mordskrawall. Nachdem wir unsere Campsite ausgesucht hatten, ging es mit den Kindern direkt an den Pool. Natürlich auch dort: direkter Blick auf die Elefanten, die nur wenige Meter entfernt tranken. Abends kochten wir dann Spaghetti Bolognese mit dem Hackfleisch, das der Kontrolleur am Veterinärzaun uns, gegen die Bestechung mit einer Dose Cola, Gott sei Dank nicht abgenommen hat. Denn in Namibia und Botswana gibt es diverse Kontrollpunkte, an denen die Mitfuhr von Frischfleischprodukten aufgrund von TBC-Fällen nicht erlaubt ist. Für uns stellte die Planung, wo und in welche Richtung das Fleisch nicht mittransportiert werden darf, jedoch eine richtige Herausforderung dar.
Kasane – Nata (Elephant Sands Camp)
Tag 19
Die letzte Nacht war sehr durchwachsen. Die Ungewissheit, wie viele Elefanten sich rund um unser Auto in der Nacht bewegen, ließ in uns ein mulmiges Gefühl aufsteigen. Besonders wir Erwachsenen wurden einige Male, wegen ungewohnter Geräusche, wach. Nach dem gemütlichen Frühstück planten wir heute die weitere Reise. Wir verbrachten Zeit am Pool und beobachteten die Elefanten. Der entspannte Tag mit den „Locals von Botswana“ verging wie im Flug.
Die letzte Nacht war sehr durchwachsen. Die Ungewissheit, wie viele Elefanten sich rund um unser Auto in der Nacht bewegen, ließ in uns ein mulmiges Gefühl aufsteigen. Besonders wir Erwachsenen wurden einige Male, wegen ungewohnter Geräusche, wach. Nach dem gemütlichen Frühstück planten wir heute die weitere Reise. Wir verbrachten Zeit am Pool und beobachteten die Elefanten. Der entspannte Tag mit den „Locals von Botswana“ verging wie im Flug.
Tag 20
Heute verließen wir Elephant Sands in Richtung Nata. Dort besuchten wir die Nata Bird Sanctuary und die angrenzende Sua Salzpfanne. Aufgrund der Trockenheit, konnten wir jedoch außer ein paar Gnus keine weiteren Tiere beobachten. Laut den Rezessionen ist die Pfanne, sofern sich dort Wasser befindet, voll mit Flamingos und Pelikanen. Nichts desto Trotz nutzten wir die Trockenheit und fuhren dafür mit dem Auto in die absurde Salzlandschaft und machten ein paar lustige Fotos. Danach führte unsere Reise weiter nach Gweta, wo wir in ein Camp mit einem tollen und vor allem großen Pool unter großen Affenbrot-Bäumen eincheckten. Abends gönnten wir uns dann seit längerem wieder einmal einen Restaurantbesuch und aßen gute Steaks.
Nata – Gweta (Planet Baobab Camp)
Heute verließen wir Elephant Sands in Richtung Nata. Dort besuchten wir die Nata Bird Sanctuary und die angrenzende Sua Salzpfanne. Aufgrund der Trockenheit, konnten wir jedoch außer ein paar Gnus keine weiteren Tiere beobachten. Laut den Rezessionen ist die Pfanne, sofern sich dort Wasser befindet, voll mit Flamingos und Pelikanen. Nichts desto Trotz nutzten wir die Trockenheit und fuhren dafür mit dem Auto in die absurde Salzlandschaft und machten ein paar lustige Fotos. Danach führte unsere Reise weiter nach Gweta, wo wir in ein Camp mit einem tollen und vor allem großen Pool unter großen Affenbrot-Bäumen eincheckten. Abends gönnten wir uns dann seit längerem wieder einmal einen Restaurantbesuch und aßen gute Steaks.
Nata – Gweta (Planet Baobab Camp)
Tag 21
Bereits heute Morgen fühlte sich Markus unwohl – er führte es auf das gestrige Abendessen zurück. Aus diesem Grund entschieden wir uns dem Camp am Boteti-River abzusagen und stattdessen ein „normales“ Zimmer direkt im Zentrum von Maun zu buchen. Dort konnte er sich dann nach unserer Ankunft etwas ausruhen. Die Jungs und Daniela verbrachten in der Zwischenzeit ein wenig Spaßzeit am Pool. Am späteren Nachmittag ging es Markus etwas besser und wir entschieden uns Maun noch ein bisschen zu erkunden. Dabei stießen wir auf das Restaurant Marc’s Eatery, welches sich schlussendlich als das beste Restaurant während unserer Afrikareise herausstellte. Nach dem Essen ging es Markus allerdings zusehends schlechter und er wollte nur so schnell wie möglich ins Bett.
Gweta – Maun (Mokoko Lodge)
Bereits heute Morgen fühlte sich Markus unwohl – er führte es auf das gestrige Abendessen zurück. Aus diesem Grund entschieden wir uns dem Camp am Boteti-River abzusagen und stattdessen ein „normales“ Zimmer direkt im Zentrum von Maun zu buchen. Dort konnte er sich dann nach unserer Ankunft etwas ausruhen. Die Jungs und Daniela verbrachten in der Zwischenzeit ein wenig Spaßzeit am Pool. Am späteren Nachmittag ging es Markus etwas besser und wir entschieden uns Maun noch ein bisschen zu erkunden. Dabei stießen wir auf das Restaurant Marc’s Eatery, welches sich schlussendlich als das beste Restaurant während unserer Afrikareise herausstellte. Nach dem Essen ging es Markus allerdings zusehends schlechter und er wollte nur so schnell wie möglich ins Bett.
Gweta – Maun (Mokoko Lodge)
Tag 22
Die letzte Nacht war einfach schrecklich Markus übergab sich mehrmals, wurde zunehmend schwächer und als wir seine Symptome googelten, kam die Angst auf, dass es sich aufgrund unseres Reiseverlaufs, tatsächlich um Malaria handeln könnte. Morgens war somit unser erster Weg in die Klinik von Maun. Die Ärzte dort machten auch sofort ein großes Blutbild und konnten dann eine Ansteckung mit Malaria Gott sei Dank ausschließen. Zeitgleich bekam Markus eine Infusion, dass er wieder etwas zu Kräften kam. Nach drei Stunden im Krankenhaus durften wir mit Antibiotika im Gepäck wieder gehen – eine bakterielle Infektion war im Blut zu erkennen. Nach der Entlassung checkten wir im Hotel aus und fuhren weiter. In der, bereits von zu Hause aus gebuchten, Unterkunft, war es dann möglich, die Campsite gegen ein Familienzimmer zu tauschen. Die kam Markus in der jetzigen Situation zugute.
Maun – Ghanzi (Palm Afrique Lodge)
Die letzte Nacht war einfach schrecklich Markus übergab sich mehrmals, wurde zunehmend schwächer und als wir seine Symptome googelten, kam die Angst auf, dass es sich aufgrund unseres Reiseverlaufs, tatsächlich um Malaria handeln könnte. Morgens war somit unser erster Weg in die Klinik von Maun. Die Ärzte dort machten auch sofort ein großes Blutbild und konnten dann eine Ansteckung mit Malaria Gott sei Dank ausschließen. Zeitgleich bekam Markus eine Infusion, dass er wieder etwas zu Kräften kam. Nach drei Stunden im Krankenhaus durften wir mit Antibiotika im Gepäck wieder gehen – eine bakterielle Infektion war im Blut zu erkennen. Nach der Entlassung checkten wir im Hotel aus und fuhren weiter. In der, bereits von zu Hause aus gebuchten, Unterkunft, war es dann möglich, die Campsite gegen ein Familienzimmer zu tauschen. Die kam Markus in der jetzigen Situation zugute.
Maun – Ghanzi (Palm Afrique Lodge)
Tag 23
Morgens nach dem Frühstück versuchten wir noch unser Glück ein paar Tiere beim Hochstand direkt bei der Unterkunft zu erspähen. Jedoch war, außer ein paar Springböcken leider nicht viel zu sehen. Über den Trans-Kalahari-Highway ging es dann für uns in Richtung Namibianische Grenze. Nach den Aus- und Einreiseformalitäten dort, waren wir auch schon wieder zurück auf namibischem Boden. Da bei Markus die Luft einfach raus war und er keine Lust mehr auf weitere Nächte im Dachzelt hatte, konnten wir in Gobabis heute Früh noch eine Unterkunft für uns buchen. Die Zeit in der familiengeführten Unterkunft genossen wir. Die Kinder spielten am Pool und sie freundeten sich mit den zwei Hunden des Besitzers an. Abends kochte dieser mit seiner Mutter für uns ein herrliches Abendessen mit Steak, Karotten und Kartoffeln. Endlich schmeckte auch Markus sein Essen wieder.
Ghanzi – Gobabis (Xain Quanz Camp)
Morgens nach dem Frühstück versuchten wir noch unser Glück ein paar Tiere beim Hochstand direkt bei der Unterkunft zu erspähen. Jedoch war, außer ein paar Springböcken leider nicht viel zu sehen. Über den Trans-Kalahari-Highway ging es dann für uns in Richtung Namibianische Grenze. Nach den Aus- und Einreiseformalitäten dort, waren wir auch schon wieder zurück auf namibischem Boden. Da bei Markus die Luft einfach raus war und er keine Lust mehr auf weitere Nächte im Dachzelt hatte, konnten wir in Gobabis heute Früh noch eine Unterkunft für uns buchen. Die Zeit in der familiengeführten Unterkunft genossen wir. Die Kinder spielten am Pool und sie freundeten sich mit den zwei Hunden des Besitzers an. Abends kochte dieser mit seiner Mutter für uns ein herrliches Abendessen mit Steak, Karotten und Kartoffeln. Endlich schmeckte auch Markus sein Essen wieder.
Ghanzi – Gobabis (Xain Quanz Camp)
Tag 24
Heute machten wir uns, zwei Tage früher als eigentlich geplant, auf den Weg zurück zum Ursprung – Zurück nach Windhoek. Verrückt, was wir im letzten Monat alles erlebt haben, seit wir Windhoek für unseren Roadtrip verlassen hatten. Als wir in Windhoek ankamen, aßen wir im gleichen Superspar zu Mittag, wie an unserem ersten Tag in Namibia. Es war ein etwas emotionaler Moment, wenn man daran dachte, was wir in der Zwischenzeit für Abenteuer erleben durften. In der gebuchten Unterkunft bauten wir dann am Nachmittag zum letzten Mal unser Dachzelt auf, um alles rauszuholen und etwas sauber zu machen. Dann genossen wir noch Zeit am Pool.
Gobabis – Windhoek (Arebbusch Travel Lodge)
Heute machten wir uns, zwei Tage früher als eigentlich geplant, auf den Weg zurück zum Ursprung – Zurück nach Windhoek. Verrückt, was wir im letzten Monat alles erlebt haben, seit wir Windhoek für unseren Roadtrip verlassen hatten. Als wir in Windhoek ankamen, aßen wir im gleichen Superspar zu Mittag, wie an unserem ersten Tag in Namibia. Es war ein etwas emotionaler Moment, wenn man daran dachte, was wir in der Zwischenzeit für Abenteuer erleben durften. In der gebuchten Unterkunft bauten wir dann am Nachmittag zum letzten Mal unser Dachzelt auf, um alles rauszuholen und etwas sauber zu machen. Dann genossen wir noch Zeit am Pool.
Gobabis – Windhoek (Arebbusch Travel Lodge)
Tag 25
Heute besuchten wir die N/a’ankuse Wildlife Sancutary am Stadtrand von Windhoek. Dort hatten wir eine Tour auf dem Gelände gebucht. Zum ersten Mal auf dieser Reise durch Namibia saßen wir in einem Safarijeep, was für die Kinder ein Highlight war. Wir sahen auf der Rundfahrt Wildhunde, Affen, Leoparden, Geparde, Luchse und Löwen. Diese Tiere werden in der Station gepflegt und während unserer Rundfahrt wurden sie vom Pfleger auch gefüttert. Die Tour war sehr informativ und wir kamen den Tieren richtig nahe. Nach dem Mittagessen kehrten wir nach Windhoek zurück. In der Unterkunft leerten wir dann das komplette Auto und räumten auf und packten unsere Koffer so, dass alle Dinge wieder an ihrem Platz waren. Am späteren Nachmittag zog es uns dann noch ins Stadtzentrum, wo wir einen Craft Markt besuchten und auf der Dachterrasse des Hilton Hotels noch ein Bier mit herrlicher Aussicht tranken. Den letzten Abend in Windhoek verbrachten wir dann noch im Szene Restaurant Joe’s Bierhaus.
Windhoek (Air B'B Wohnung)
Heute besuchten wir die N/a’ankuse Wildlife Sancutary am Stadtrand von Windhoek. Dort hatten wir eine Tour auf dem Gelände gebucht. Zum ersten Mal auf dieser Reise durch Namibia saßen wir in einem Safarijeep, was für die Kinder ein Highlight war. Wir sahen auf der Rundfahrt Wildhunde, Affen, Leoparden, Geparde, Luchse und Löwen. Diese Tiere werden in der Station gepflegt und während unserer Rundfahrt wurden sie vom Pfleger auch gefüttert. Die Tour war sehr informativ und wir kamen den Tieren richtig nahe. Nach dem Mittagessen kehrten wir nach Windhoek zurück. In der Unterkunft leerten wir dann das komplette Auto und räumten auf und packten unsere Koffer so, dass alle Dinge wieder an ihrem Platz waren. Am späteren Nachmittag zog es uns dann noch ins Stadtzentrum, wo wir einen Craft Markt besuchten und auf der Dachterrasse des Hilton Hotels noch ein Bier mit herrlicher Aussicht tranken. Den letzten Abend in Windhoek verbrachten wir dann noch im Szene Restaurant Joe’s Bierhaus.
Windhoek (Air B'B Wohnung)
Tag 26
Der Tag unserer Heimreise war also heute gekommen. Da unser Flieger jedoch erst am Abend abhob, hatten wir noch genügend Zeit einen letzten Tag in Windhoek zu verbringen. Wir checkten also aus der Unterkunft aus und fuhren an einen Speichersee, der der Wasserversorgung von Windhoek dient. Dort gab es ein Projekt anzusehen, das Frauen, die aus ärmlichen Verhältnissen in den Townships von Windhoek stammen, beschäftigen. Wir tranken dort was, die Kinder spielten am Spielplatz und verbrachten noch eine gemütliche Zeit, bevor wir am späteren Nachmittag unser Auto zurückgeben musste. Stefan vom African Sun Car Hire checkte unser Auto kurz durch und dann brachte uns sein Shuttle zum Flughafen.
Der Tag unserer Heimreise war also heute gekommen. Da unser Flieger jedoch erst am Abend abhob, hatten wir noch genügend Zeit einen letzten Tag in Windhoek zu verbringen. Wir checkten also aus der Unterkunft aus und fuhren an einen Speichersee, der der Wasserversorgung von Windhoek dient. Dort gab es ein Projekt anzusehen, das Frauen, die aus ärmlichen Verhältnissen in den Townships von Windhoek stammen, beschäftigen. Wir tranken dort was, die Kinder spielten am Spielplatz und verbrachten noch eine gemütliche Zeit, bevor wir am späteren Nachmittag unser Auto zurückgeben musste. Stefan vom African Sun Car Hire checkte unser Auto kurz durch und dann brachte uns sein Shuttle zum Flughafen.
Unser Afrika-Abenteuer – was für ein Reisehighlight
Unsere Reise nach Namibia mit unseren beiden Kindern war ein unvergessliches Abenteuer – intensiv, bereichernd und in vielerlei Hinsicht bewegend. Die Weite des Landes, die raue Schönheit der Natur und die Vielfalt an Tieren, die wir in freier Wildbahn beobachten durften, haben uns alle tief beeindruckt. Für die Kinder war es ein echtes Erlebnis, Elefanten, Giraffen, Zebras und Löwen nicht nur aus dem Bilderbuch, sondern live vor sich zu sehen – ein Naturerlebnis, das man so nur selten bekommt.
Namibia hat uns mit seiner Ursprünglichkeit fasziniert: stundenlange Fahrten durch weite, fast menschenleere Landschaften, wo man auf langen Strecken weder Autos noch Dörfer sieht. Diese Einsamkeit hatte etwas Beruhigendes, fast Meditatives, und hat uns als Familie näher zusammengebracht. Gleichzeitig sind uns auch die Kontraste des Landes begegnet: einfache Häuser aus Wellblech am Straßenrand, bettelnde Kinder und Erwachsene vor Supermärkten – sichtbare Zeichen der Armut, die ein Teil des Lebens vieler Namibierinnen und Namibier ist.
Besonders eindrücklich war die Freundlichkeit und Offenheit der Menschen, die uns begegnet sind. Viele sprachen überraschend gut Deutsch – ein Überbleibsel aus der Kolonialzeit, als Namibia noch „Deutsch-Südwestafrika“ hieß. Diese deutschsprachigen Begegnungen machten es uns einfach, ins Gespräch zu kommen und mehr über Land und Leute zu erfahren. So auch mit unserem Autovermieter, der alles in perfektem Deutsch abwickelte und uns auch beim einen oder anderen Reifenmalheur behilfich sein konnte.
Unsere Reise nach Namibia mit unseren beiden Kindern war ein unvergessliches Abenteuer – intensiv, bereichernd und in vielerlei Hinsicht bewegend. Die Weite des Landes, die raue Schönheit der Natur und die Vielfalt an Tieren, die wir in freier Wildbahn beobachten durften, haben uns alle tief beeindruckt. Für die Kinder war es ein echtes Erlebnis, Elefanten, Giraffen, Zebras und Löwen nicht nur aus dem Bilderbuch, sondern live vor sich zu sehen – ein Naturerlebnis, das man so nur selten bekommt.
Namibia hat uns mit seiner Ursprünglichkeit fasziniert: stundenlange Fahrten durch weite, fast menschenleere Landschaften, wo man auf langen Strecken weder Autos noch Dörfer sieht. Diese Einsamkeit hatte etwas Beruhigendes, fast Meditatives, und hat uns als Familie näher zusammengebracht. Gleichzeitig sind uns auch die Kontraste des Landes begegnet: einfache Häuser aus Wellblech am Straßenrand, bettelnde Kinder und Erwachsene vor Supermärkten – sichtbare Zeichen der Armut, die ein Teil des Lebens vieler Namibierinnen und Namibier ist.
Besonders eindrücklich war die Freundlichkeit und Offenheit der Menschen, die uns begegnet sind. Viele sprachen überraschend gut Deutsch – ein Überbleibsel aus der Kolonialzeit, als Namibia noch „Deutsch-Südwestafrika“ hieß. Diese deutschsprachigen Begegnungen machten es uns einfach, ins Gespräch zu kommen und mehr über Land und Leute zu erfahren. So auch mit unserem Autovermieter, der alles in perfektem Deutsch abwickelte und uns auch beim einen oder anderen Reifenmalheur behilfich sein konnte.